Dezember 2010
Von Yoachim A. Hennings
Gedicht zur Vorrauhnachtszeit
Engel der Nacht
Engel der Nacht,
Tanz in deinem Glanze,
hell wie jeder Stern.
Tautropfen umkreisen dich,
ich bin dir nah und doch so fern.
Engel der Nacht, komm lade mich ein,
schicke Ruhe und Frieden in mein Herz hinein.
Ich suche meine Nacht in Dir,
und weiß nicht, was dann bleibt von mir.
Doch vertrau ich mich dir an, Engel der Nacht.
Tief schlummernde Wahrheiten,
verborgen in dämmernden Welten.
Geheimnisvolles Dunkel
flüstern mir Wogen von dem „All und Nichts”
und lassen mich in Trance verstummen.
Wellen tiefen Ichs, monoton und weit,
ergreifen mich in meiner Wirklichkeit,
verdichten sich und drücken mich
in die Ein-Dimensionaligkeit.
Darauf folgen flammender Flash und ewige Stille,
erlöst ist jeder verhärmter Wille.
Fühl erst nichts als Einsamkeit.
Ich kann nichts mehr fühlen, als das ich bin...
Ich fühl meine Tiefe und mein Sein...
Hier bin ich ganz mit mir allein.
Bin gestern und zugleich morgen
und fühl mich in Dunkelheit geborgen
Es ist so fremd und doch so vertraut.
Was bin ich und worauf ist die Welt gebaut?
Ich fühl mich in allem was die Welten trägt,
ich fühl mich in allem was die Welt zerschlägt.
Ich fühl meine Tiefe und mein Sein...
Hier bin ich ganz mit mir allein.
Bin gestern und zugleich morgen
und fühl mich in Dunkelheit geborgen
Ich spüre deinen Frieden, Engel der Nacht
Gib mir deinen Segen, Engel der Nacht
Führe mich mit deiner Kraft!
Engel der Nacht, zeig mir deine verborgene Macht!
Ich fühl dich im Dunkel und im Licht,
Klar erscheint mir nun dein Angesicht,
Energie die kein menschlich Auge sieht.
Unendliche Energien durchfließen dich
und fließen direkt in mich.
Verborgene Welten meines Seins
steigen empor und werden mit mir eins.
Ich dehne es aus, das was ich fühl zu sein...
Ich fühl meine Tiefe und mein Sein.
Hier bin ich ganz mit mir allein
Bin gestern und zugleich morgen
und fühl mich in Dunkelheit und Licht geborgen
Ich sage dir Danke, Engel der Nacht,
für alle Weisheit und den Segen,
den du hast gebracht
für alles Leben!
© Yoachim A. Hennings 2010
April 2010
Von Stefanie Reich
Freiheitsgebärerin - Regenbogentänzerin - Sternguckerin
Die Geschichte meiner drei Ichs.
(Kurzgeschichte von Stefanie Reich)
Es ist die Geschichte meiner drei Ichs.
Als
Freiheitsgebärerin würde ich gern die Welt befreien.
Ich würde die Freiheit gebären.
Es wäre mein Wunsch, die Menschen frei zu sehen, sie selbst sein zu können.
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Nicht die Freiheit alles tun oder lassen zu können.
Nein, die Freiheit zu sein, was man aus tiefster Seele heraus ist,
ohne sich schämen, ärgern, anpassen, verstecken, verändern zu müssen.
Alles was irgendwie eingesperrt wäre, ob in sich selbst,
oder irgendeiner Art Gefängnis,
würde eine Freiheitsgebärerin zu Befreiung anstecken.
Tatsächlich aber bin ich
Regenbogentänzerin.
Ich tanze von Regenbogen zu Regenbogen,
tanze auf ihnen herum,
rutsche hier und da auf dem Bogen herum
und falle ins blau, rot oder gelb.
Ich mach das schon so lange, ich bin schon ganz bunt.
Das ist ja ganz in Ordnung; damit lebt es sich eigentlich gar nicht so schlecht!
Aber was mich ganz ungehalten macht, ist,
dass ich weiß, dass am Ende des Regenbogens ein Schatz vergraben sein soll.
Und ich als Regenbogentänzerin,
ich sollte doch nun inzwischen herausgefunden haben, wo er liegt.
Ist aber nicht so! Und das beunruhigt mich.
Mein ganzes Leben suche ich ihn schon, diesen Schatz!
Aber wer bin ich schon, dass ausgerechnet ich ihn finden könnte?
Statt auf dem Regenbogen herumzutanzen und mich fortwährend in Farben zu wälzen, könnte ich eine
Sternguckerin sein.
Total relaxt in einer Hängematte auf einer Insel
zwischen zwei Palmen am Strand abhängen, und die Sterne begucken.
Mein Gott, wie einfach.
Nichts tun müssen für die Verbesserung der Welt,
keine Suche nach dem Schatz,
kein Getanze auf dem Regebogen,
einfach nur so herumhängen und gucken.
Stern heute hier, Stern morgen dort, Stern übermorgen ganz woanders.
Sternschnuppen fallen, Mondwandelgeschichten und das Beste: Langsam!
Alles gaaaanz langsam.
Und ich? - Wäre einfach nur ich selbst.
Da, um Sterne zu gucken.
Mehr nicht.
Mehr nicht.
Und es ist meine erstaunlichste Entdeckung:
Ja, ich könnte Sternguckerin sein!!!
Mehr nicht.
Die drei Frauen in mir sehen sich an.
Wir geben uns die Hände.
Die Freiheitsgebärerin und die Sternguckerin sehen mich fragend an:
“Was hast du denn gedacht?“
Sie lachen. Ich lache mit.
- Was hab ich nur gedacht? -
Das Feuer knistert und prasselt.
Es ist so schön warm.
Es ist so schön, einfach nur zu Sein . . . . . . . . . . .
© Stefanie Reich 2007
Gemeinschaftspraxis „AnimaSana – die gesunde Seele“
Stefanie Reich & Yoachim A. Hennings Schamane/In
Hindenburgstr. 18, 88459 Tannheim
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März 2010
Von Yoachim A. Hennings
Liebe Seelen!
Ich möchte Euch zum nachfühlen anregen, was folgendes Thema und dessen Fragen mit Euch macht, ob neue Aspekte des Lebens zu spüren sind,
die Ihr als Antwort in Euch tragt.
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Nachdenken – Nachfühlen – Nachspüren – Erleben
Erleuchtung
Was ist „Erleuchtung“?
Jeder spricht davon, viele versuchen andere nachzuahmen,
die scheinbar Erleuchtung erfahren haben.
Das Wort „Erleuchtung“ erweckt eine große Sehnsucht in uns.
Sinn und Streben, was wollen wir begegnen?!
Was streben wir an zu sein?
Sehen wir keinen Sinn in dem was „Jetzt“, in diesem Moment ist?
Ist es nichts großes, was wir bisher erreicht haben?
Hat dieses „Jetzt“ keinen Wert?
Erstreben wir etwas Größeres, Schöneres und Besseres zu sein?
Ist das sogenannte „Größere“ tatsächlich das Eigene oder
ist es das Bild eines anderen?
Wie sollen wir Erleuchtung erfahren,
wenn wir diesen Augenblick im „Jetzt“ in seiner Größe und Schönheit nicht achten?
Wir haben doch so viel Energie und Liebe in unserem Leben gegeben;
ist es nicht gut genug?
Ist Erleuchtung nicht die Erkenntnis des bisherigen Lebenssinns
als Teil der heiligen Schöpfung?
Wenn das so ist, erleuchtet uns dieses heilige „Jetzt“
unseren gegangenen und kommenden Weg.
Dann verschmilzt die Zeit zum Sein.
Ist Erleuchtung nicht das fühlen und erleben der eigenen Herrlichkeit in der Herrlichkeit des göttlichen Ganzen?
Ist Erleuchtung nicht jederzeit möglich,
in jedem Augenblick der Hingabe in das gefühlte „Jetzt“,
bei dem sich der Sinn von Vergangenheit und Zukunft in seiner Schönheit offenbart und wir uns durch diese Erfahrung noch bewusster nach der Schönheit des Lebens ausrichten können?
In der Erleuchtung sind alle Faktoren und Zusammenhänge des Lebens,
die in diesen Moment des Seins hineinfließen und diesen Augenblick erschaffen,
klarer und bewusster.
Diese Klarheit verändert, schafft neue Perspektiven und bewusste Entscheidungen für uns alle.
Wir sind alle miteinander verbunden.
Jede selbständig bewusste Entscheidung
im Einklang mit der eigenen seelischen Klarheit und Schönheit,
gibt anderen das Vertrauen, auch die eigene Klarheit und Schönheit,
also Erleuchtung, zu erfahren.
Ist die Sehnsucht nach Erleuchtung Motor für die eigene Evolution,
um Selbsterkenntnisse, den eigenen Schöpfungsgeist
und den Platz in den Armen des Göttlichen,
der Schöpfung zu erleben?
Spüre – Fühle – Erlebe
die Antwort Deines Herzen!
Alles Liebe
Yoachim A. Hennings, Schamane (03/10)
Gemeinschaftspraxis „AnimaSana – die gesunde Seele“
Stefanie Reich & Yoachim A. Hennings Schamane/In
Hindenburgstr. 18, 88459 Tannheim
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Februar 2010
Von Yoachim A. Hennings
Für die Winde und Ströme, die uns durch das Sein und Lieben tragen.
Yoachim A. Hennings
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Sternenstaub
(Yoachim A. Hennings, 02/2010)
Ich bin Sternenstaub.
Weit, weit gehen meine Gedanken und Ströme in das Sein uralter Schöpfergaben.
Sie zerfließen im gemeinsamen Rhythmus zu dem Nichts und gleichzeitig zur Weisheit alles Seins.
Weit, immer weiter verstreuen sich meine Partikel......,
Unendlichkeit wässert Gedanken mit Leben....,
Impulse der Liebe klären Schleier des Vergessens....,
Sehnsucht heißt ...... „vergänglich“..... .
Ich fühle ......
ewiges Sein und Vertrauen, ewiges Sein und Glückseligkeit,
unfassbare Gefühle der Geborgenheit und Liebe .....,
ewiges „ich“ im ewigen „wir“.
Ich bin Sternenstaub.
Meine Partikel leuchten durch mein Sein;
ein Netzwerk verbunden in der Essenz des „ich“ im „wir“.
Weit gehen meine Ströme in das Sein uralter Schöpfergaben.
Ich schenke ein Teil meiner Gaben,
lasse Partikel meiner Liebe los und fließen.
Freude ergreift mein Herz und unendliche Freude umarmt mich von allen Seiten.
Sie durchdringt alles was ich bin.
Ich bin Sternenstaub und das Bindeglied von allem.
Ich sage „Ja!“, „Ja!“ zu meinem Sein und zu meinem „wir“.
Ich löse mich auf, Partikel verschwimmen zu einem Nichts,
ich fühle die Weite,
ich fühle mein „Ich“, auch ohne Partikel „Ich“ zu sein.
Bin ich Sternenstaub?
Unendliches „Ja!“ durchzieht mein Sein und Unendlichkeit das Leben.
Ich erstrahle im hellen glitzern zur „Wonne der Schöpfung“!
Ich bin Sternenstaub,
doch mein Leuchten gleicht dem einer Sonne.
Weit, weit .... gehen meine Gedanken und Ströme in die Unendlichkeit uralter Schöpfungsgaben.
Ich umarme den Sternenstaub alles Seins und lasse mich fließen.
Alles erstrahlt im hellen Schein, Licht und Dunkelheit ist eins.
Das Leben erleuchtet durch unendlich viele Sonnen.
Ich bin im „Wir“ das Sein. Ich bin im Sein.
Ich bin.
Ich, Sternenstaub mit dem Geist einer Sonne.
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Januar 2010
Liebe Seelen!
Das Jahr 2009 war für viele geprägt von umfassenden, für einige auch unfassbaren Ereignissen.
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Ereignisse sind die Wirkungen von Gefühlen, ursächlichen Erfahrungen und Lebenseinstellungen,
die bereits vorher in uns schlummerten und, zum Teil aus Schutz, für uns nicht sichtbar waren
oder wir nicht sehen wollten und konnten.
In der Situation kommt es zur Spiegelung unserer innerer Welten,
wodurch die Möglichkeit nun da ist, Verborgenes anzuschauen und annehmen zu können.
Die Achtung und Würdigung alter manifestierter Strukturen besitzt große Wandlungskraft.
Im letzen Jahr ist vieles passiert, das eine Veränderung von bisherigen manifestierten Einstellungen und Haltungen zur Folge hatte.
Veränderung ist Transformation und ein kosmisches Prinzip.
Sie birgt die Erfahrung der Bewusstwerdung,
das eigene Sein und Wirken klarer und deutlicher wahrzunehmen
und diese Kraft und Qualität ins Leben zu tragen.
Sich auf Veränderungen nicht einlassen zu wollen ist unmöglich,
da das Festhalten an alten Weltvorstellungen einem Besitztum gleicht.
Besitz ist vergänglich und der Liebe und Veränderung unterworfen.
Oft wird Liebe mit Besitz verwechselt, wobei die Liebe vor allem die einzigartige Qualität des freien Willens
der anderen Seelen sieht, als das Hauptsächliche was sie ehrt und liebt.
Es ist einfach festzustellen und zu fühlen, ob der Begriff „Liebe“ missverstanden ist oder nicht,
wenn wir beim Ersetzen des Wortes “lieben“ mit „brauchen“ innerlich eine Reaktion verspüren.
„Brauchen“ ist eine Forderung, eine Sehnsucht nach eigenen Wurzeln,
die man meint, vielleicht in einer Beziehung zu finden.
Ob mehr die Sehnsucht nach Erfüllung im äußeren vorherrscht,
kann in den folgenden Aussagen konkretisiert werden:
„Ich liebe Dich, wenn Du mir etwas dafür gibst.“
Oder in der Umkehrung in der Form der Selbstaufgabe:
„Was muss ich tun, um etwas Liebe zu bekommen?“
Es ist immer eine Bedürftigkeit vorhanden, wenn wir im Zusammenspiel mit unseren Partnern, Kollegen usw. meinen, mit Macht oder Selbstvergessenheit eigene Selbstwertthematiken ausgleichen zu müssen.
Niemand besitzt etwas aus glücklichen Herzen und aus Liebe,
sondern aus ängsten und Abhängigkeiten heraus.
Es gehört niemand jemanden.
Wenn wir meinen zu besitzen, besitzen wir nur eine Hülle,
nicht ein Herz oder das Wohlwollen anderer.
Die Hülle können wir zwar mit unseren Weltanschauungen, Vorstellungen und Sichtweisen füllen,
sodass wir glücklich meinen zu sein.
Es ist aber eine Scheinfülle.
Diese Welt ist ein Schein, denn das Herz des / der anderen und aller Wesenheiten können wir nicht erreichen. Herzen können wir nicht nach dem eigenen Wesen, nach den eigenen menschlichen Willen und Prägungen im Ausdruck des Egos formen.
Der Wandel ist das einzig Beständige,
weswegen auch die Hülle des Besitztums bricht, wie alles was der Liebe nicht entspricht!
Die Frage ist, was wir nun sind:
Was sind wir ohne Besitz,
was ist unsere Fülle, wenn wir sie nicht wie sonst im Halten erfahren haben?
Wir sind in der eigenen Fülle das, was übrig bleibt, wenn alles wegbricht!
Alles was wir meinen zum Leben bedingungslos notwendig zu brauchen.
Bis dahin wo wir auch den Körper nicht mehr unser Eigen nennen,
sondern ihn als heiliges Instrument unseres seelischen Ausdrucks annehmen.
So kann das Leuchten unseres unendlichen seelischen Seins auf und über den Körper wirken und wir können dann ganzheitlich nach außen, für unser Umfeld
in einer Art und Weise sein und handeln, sodass die Gesetze der Dualität gebrochen werden
und alle bisherigen Definitionen sich verändern:
Die besondere, nicht definierbare Qualität der einzelnen Seele ist sichtbare und fühlbare Realität.
Individuelle Erkenntnisse über Seelen- und Schöpfungsreichtum schwingen nach außen über unsere Erde und wirken sogar kosmisch, d.h.:
Das Leuchten der einzelnen Seele wird allen bewusst,
der jeweiligen Menschenseele,
wie auch allen in deren Umfeld, bishin zur Menschheit,
sodass bei allen eine Bewusstseinserweiterung und Veränderung aller bisherigen Prinzipien eintritt.
In jedem steckt die Sehnsucht, die eigene Fülle zu leben,
weshalb eine Veränderung des allgemeinen Bewusstsein unabänderlich ist
und wir alle einer freien Lebensdimension zustreben.
Sie ist fern von den bisherigen dualistischen¹ Denk- und Fühlweisen,
bei der ohne Bedingung und Abhängigkeit² die gesamte Qualität der Seele zum Ausdruck kommt.
Die freie Dimension ist keine bessere oder höhere Dimension,
sondern sie verleiht uns andere Perspektiven und Einblicke in unsere eigene Schöpfungskraft.
Wir entscheiden in ihr stetig, entsprechend unserer Qualitäten, bewusst und frei, aus tiefem Herzen und in bewusster Verbundenheit zu allem was existiert.
In 2010 wird für jeden diese Entwicklung, das Leben selber in die Hand zu nehmen und sich auf Veränderungen einzulassen, deutlicher werden.
Ich wünsche Euch
Veränderungen als Chancen annehmen zu können,
die Energie der Veränderung als vertraute Welle zu sehen,
auf der Ihr Euch zu den Ufern Eures Selbst und Seins tragenlassen könnt.
So seid herzlichst von mir gegrüßt.
Alles Liebe
Yoachim A. Hennings
Hindenburgstr. 18, 88459 Tannheim
Gemeinschaftspraxis "AnimaSana - die gesunde Seele"
Stefanie Reich & Yoachim A. Hennings, Schamane/In
Tel:. 08395/912340
¹ männlich/weiblich, gut/schlecht, Schuld/Recht usw.
² z.B. an den geschlechtlichen Körper (männlich / weiblich), Dogmen usw.
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